Die Sicht Anderer auf die Geschlechtsidentität ist besonders durch Vorurteile, also Klischees, gekennzeichnet. Es zeigt, dass es zwar ihr individuelles Handeln ist, sich zu prostituieren, aber dass dies doch auf verschiedene Weise die Situation ihrer Geschlechterzugehörigkeit reproduziert, so postuliert es Butler.[25]. Auseinandersetzung Judith Butlers mit Jenny Livingstons Dokumentarfilm Paris is burning (1990) einer Betrachtung unterzieht, die die Performativität des Mediums mitdenkt, kann sie das produktive Wechselverhältnis von Gender und Medien deutlich machen: "Denn wie jedes Doing Gender eine Rezitation einer vorgängigen Kette von Geschlechterhandlungen und -bedeutungen ist, die in dem … Er ist ein angeblicher Freund von ihr und bittet sie um Hilfe, als die Götter nach einem Nachtlager suchen. In der Arte -Doku Judith Butler, Philosophin der Gender (2006) sinniert die Autorin über den Ursprung von Das Unbehagen der Geschlechter. Ändern ). ( Abmelden /  Reese-Schäfer 2005, S. 17. und alle möglichen Arten symbolischer so­zialer Zeichen erst konstituieren“ [7], legt sie dem noch weitestgehend die „Existenz ei­nes wählenden und konstituierenden Handelnden noch vor der Sprache“ [8] – eine sub­stantielle Identität [9] als Handlungsort [10] – zugrunde. Diese Überlebensstrategie verdankt Shen Te nicht vollständig sich selbst, sondern den Umständen, der Armut. [63]. [16] Shen Tes, die sich als Vetter maskiert, d.h. Shui Ta ist keine neu auftredende Person, sondern lediglich die verkleidete Shen Te. Sie rekurriert auf die Annahme Simone de Beauvoirs[6], dass man erst zur Frau gemacht wird und behauptet darauf aufbauend, dass Geschlechterzugehörigkeit vielmehr eine Identität sei, „[...] die stets zerbrechlich in der Zeit konstituiert ist- eine Identität, die durch stilisierte Wiederholung von Akten zustande kommt.“[7] Zudem werde, durch die Stilisierung des Körpers, die Geschlechterzugehörigkeit erreicht, also durch verschiedene körperliche Gesten, Bewegungen und Inszenierungen erst die „Illusion eines beständigen, geschlechtlich bestimmten Selbst erzeug[t].“[8] Die Identität ist demnach nur konstruiert, folglich eine rein performative Leistung. Das Unbehagen der Geschlechter, englischsprachiger Originaltitel Gender Trouble, erschienen 1990, ist die erste Buchveröffentlichung der amerikanischen Philosophin Judith Butler. Der Körper stellt für Butler eine Verkörperung gewisser kultureller und geschichtlicher Möglichkeiten dar, einen komplizierten Aneignungsprozess. In einem bestehenden Gesellschaftssystem kommt es – nach Luhmann – zur funktionalen Ausdifferenzierung verschiedener (Einzel-) Systeme, die wichtigsten davon sind die Funktionssysteme Politik, Wirtschaft, Recht, Wissenschaft, Religion und Kunst. Somit erweist sich der Körper selbst als eine ungeahnte Menge von Möglichkeiten, die Gender erst schaffen und forciert werden durch historische Konventionen. Allerdings lebt man in einer Welt, in der die Geschlechterzugehörigkeit stabilisiert, abgegrenzt und starr ist. Dabei unternahm er nichts Geringeres als den Versuch der „Neubeschreibung der modernen Gesellschaft aufgrund gegenwärtiger Erfahrun­gen“ [31]. Judith Butler geht den Dynamiken und Taktiken öffentlicher Versammlungen unter den derzeit herrschenden ök 7 Ebd., 213–14. Sie macht deutlich, dass Performanz – obgleich diese die (Illusion der) Geschlechteridentität konstituiert und damit erst ermöglicht – auch die „Stellschraube“ zu einer Veränderung bzw. Es geht in erster Linie um den spielerischen Vergleich zweier – auch das muss betont werden – stark fragmentarischer Ausschnitte der jeweiligen Theorie. 2. 6 Judith Butler: Das Unbehagen der Geschlechter (Frankfurt am Main 1991), 206. Gezi-Park, Tahrir, Majdan. [26] Brecht: Der gute Mensch von Sezuan, S. 12. 4 Judith Butler: Körper von Gewicht: Die diskursiven Grenzen des Geschlechts (Berlin 1995), 29. Zum Schluss sollen die Ergebnisse zusammenfassend formuliert und dabei kritisch reflektiert werden. Die performative Gender-Theorie von Judith Butler. Zwischen Sprachphilosophie und Kulturwissenschaften. [20], Judith Butler radikalisiert diese Thesen entschieden. Außerdem soll nachgewiesen werden, dass die Maskierung[3] der Protagonistin Shen Te zum Vetter Shui Ta einen Wechsel der Geschlechtsidentität und somit eine Veränderung der sozialen Möglichkeiten sowie der Wahrnehmung durch die Gesellschaft darstellt. Systeme existieren bzw. „Forschungsprojekt: Theorie der Gesellschaft; Laufzeit: 30 Jahre, Kosten: Keine.“ [30] – so lapidar und bescheiden umriss Niklas Luhmann selbst einmal Gegenstand, Weg und Ziel seiner Arbeit. Außerdem weist das System der Geschlechterzugehörigkeit insofern Zyklizität auf, als es als Konstruktion „unter Zwang“ „regelmäßig  ihre Genese verschleiert“ und „durch die Glaubwürdigkeit ihrer eigenen Hervorbringung verdunkelt“. Die erzeugen das Bild eines bestimmten und beständigen Selbst. Nachdem bereits Giorgio Agamben, Noam Chomsky und Bruno Latour im Rahmen der Albertus-Magnus-Professur zu Gast an der Universität zu Köln waren, folgte in diesem Jahr die vielfach ausgezeichnete Professorin für Rhetorik, Vergleichende Literaturwissenschaft und Kritische Theorie an der University of California, Berkeley, - die Ikone der Gender-Forschung: Judith Butler. page 195–214. [6]. 4 Vgl. Das tut sie, wenn sie die gestellten Bitten erfüllt. 1 Überblick Überblick Biographie Kontextualisierung Performative Akte und Geschlechterkonstitution Interview mit Butler Diskussionsfragen Quellen Biographie Eckdaten: 1956 geboren in Dieser Aufsatz unternimmt ein kleines Wagnis und ist durchaus als Experiment zu verstehen. 522 / Judith Butler intentional and performative, where 'performative' itself carries the double-meaning of 'dramatic' and 'non-referential.' Zuerst wird Butlers Geschlechtstheorie in den Blick genommen, um danach kursorisch in den Ansatz Luhmanns und seine Systemtheorie einzuführen. [5] Zur Kritik an Judith Butler unter anderem an ihren Theorien sowie ihrem Schreibstil: Siehe: Wald, Christina: Martha C. Nussbaum versus Judith Butler oder, Old-style'-Feminismus versus poststrukturalistische Gender-Theorie. [12] Dieses „geschlechtlich be­stimmt(e) Selbst“ kommt durch die „stilisierte Wiederholung von Akten“ und durch die „Stilisierung des Körpers“ (d.h. durch „körperliche Gesten, Bewegungen und In­szenierungen“) zustande. [24] Brecht: Der gute Mensch von Sezuan, S. 16. Damit ergibt sich die Möglichkeit, Derridas Überlegungen zur Iterabilität und Zitathaftigkeit performativer Akte mit Bourdieus Überlegungen zum Begriff des Habitus als einer verkörperten sozialen Praxis zusammenzudenken. Diese Strategien verdanken sich nie sich selbst, da sie Geschichte besitzen. Nachdem im vorangegangenen Abschnitt ausgeführt wurde, wie Judith Butler über „Geschlechtsidentität“ denkt und welche Theorie sie daraus entwickelte, soll im Folgenden elaboriert werden, welche Akte im Umgang mit der Gesellschaft die Geschlechtsidentität Shen Tes und Shui Tas[16] in „Der gute Mensch von Sezuan“ bilden und wodurch dies in Erscheinung tritt. Judith Butler setzt individuelle performative Akte nicht absolut, sondern mahnt auch die Beachtung „soziale(r) Zusammenhänge und Konventionen“ und die „hege-monisch(en) gesellschaftlich(en) Bedingungen“ [54] an, in denen solche Akte nicht nur möglich, sondern überhaupt erst denkbar sind. Da ich nicht davon ausgehe, dass das System der Geschlechteridentität ein Funktionssystem im Luhmannschen gesellschaftlichen Sinne darstellt, ist es in der Tabelle, anders als in der Vorlage, neutral als System bezeichnet. Anschlussfähig meint hier kompatibel zueinander und dabei „operativ geschlossen“. In der Provinz Sezuan, wo Shen Te lebt, „[herrscht] überhaupt große Armut“. An diese glaubt der Akteur selbst und das gesellschaftliche Publikum. [11] Siehe dazu: Butler, Judith (Anmerkung 4), S. 305. Die Grenzen der Vergleichbarkeit sind insbesondere im jeweiligen Ausgangspunkt schnell erreicht; während Luhmann in seiner Beschreibung komplett auf Menschen verzichtet [93], kann Butlers Theorie – sei sie auch frei von substantiellen Subjekten, vorsprachlichen Identitäten oder auch essentiellen Geschlechtern [94] – nicht ohne den Menschen gedacht werden. Ändern ), Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. [1]. [66] Die Akte der Kommunikation, welche „durch symbolisch generalisierte Medien wie Sprache, Schrift, elektronische Medien und Moral vollzogen“ [67] werden, gehen, anders als dies konventionell vermutbar wäre, nicht von einem „dahinterstehenden Wesen“, einem Subjekt aus, sondern lediglich von stattfindenden, sich anstoßenden kommunikativen Operationen. [64] Beide – Gesellschaft und Kommunikation – stehen in einem vitalen Verhältnis zueinander, das „zirkulär“ verläuft. Denn Akte müssen wiederholt werden, damit die Illusion eines beständigen Selbst entstehen kann. Im Folgenden sieht Butler die Möglichkeit der Veränderung des Geschlechts in den arbiträren Beziehungen zwischen den Akten, ergo in den Möglichkeiten des Wiederholens, Durchbrechens sowie in der subversiven Repetition dieses Stils. Demzufolge trägt der Körper eine Bedeutung und wird dadurch zum Zeichen für seine Umwelt. Dabei sollen ebenfalls die Gründe für ihre Maskerade deutlich herausgearbeitet werden. 5 Ebd., 22. Im berühmten Diktum de Beauvoirs „On ne naît pas femme, on le devient“ steckt also prononciert ihre Behauptung, dass jedwede Geschlechterzugehörigkeit mehr „geschichtliche Situation“ denn „natürliches Faktum“ ist. Vielmehr gehen beide davon aus, dass der Körper an sich über seine biologische und physiologische Faktizität hinaus „kul­turelles Zeichen“ [17] ist, d.h., dass er im „aktiven Prozess der Verkörperung bestimmter kultureller und geschichtlicher Möglichkeiten“[18] zum „Träger kultureller Bedeutun­gen“ [19] wird. Das Verhalten einer Person muss von dieser erwartet werden und vielleicht auch explizit geäußert werden, damit sie weiß, was sie tun soll. Als Grundlage für die hier vorgenommene Schematisierung nach dem genannten Muster dienen Begriffe und Versatzstücke aus Zitaten Butlers, die ihrem bereits genannten Aufsatz [82] entnommen sind. In: Phänomenologie der Wahrnehmung. Im Rekurs auf Simone de Beauvoir nennt sie deren sich konstituierendes „geschlechtlich bestimmtes Selbst“ [21] „zwingende Illusion“ [22] und gar „Gegenstand des Glaubens“ [23] und lehnt damit jegliche Annahme einer (substantiellen oder erst konstituierten) Geschlechteridentität ab. Die folgende Arbeit beschäftigt sich mit Bertolt Brechts Parabelstück „Der gute Mensch von Sezuan“. Die deutsche Übersetzung kam in der ersten Auflage 1991 heraus. „Mann“ als eigenständiges System, das sich getragen durch die „Vorstellung eines essentiellen Geschlechts, einer wahren oder bleibenden Männlichkeit oder Weiblichkeit“ [85] und mit dem Ziel des „kulturellen Überlebens“ [86] selbst performiert, hervorbringt und erhält. Dazu dient ihr Satz: „Zur Gewährleistung der Reproduktion einer gegebenen Kultur ist durch ver-schiedene (…) Erfordernisse die sexuelle Reproduktion im Rahmen einer der hetero-sexuellen Ehe eingeführt worden, die die Reproduktion von Menschen in bestimmten geschlechtsspezifischen Modi erfordert, die tatsächlich die Reproduktion dieses Verwandtschaftssystems gewährleisten.“ [84]. Eine solche konstituiert sich als (5) Illusion und Gegenstand des Glaubens in einer (6) performativen Leistung. Shen Te hat Geldprobleme, dennoch ist sie stets bereit zu helfen. [21] Im Text gibt es keine explizite Beschreibung, wie sie sich als Prostituierte präsentierte, sondern nur, dass sie als solche tätig war. Sie versucht dies, obwohl die Systemtheorie Luhmanns nicht zu den „netten, hilfsbereiten Theorien“ [3] zählt, wie er selbst betonte, und auch Butlers Theorie ebenso eher „harte Nuss“ denn „leichte Kost“ ist. Phänomenologie und feministische                   Theorie.“ In: Wirth, Uwe Hg. Greift man beispielhaft die Theorie der Performativen Akte und Geschlechterkonstruktion heraus, lassen sich schnell interessante Medienbezüge feststellen. Diese Reflexionen bedienen sich unterschiedlichster Quellen, können aber von ihrer Grundausrichtung her als sozialtheoretisch eingestuft werden. [14] Erst von der geschlechtszugehörigen Identität gehen jene konstitutiven Akte aus, auf denen die phänomenologische Theorie dann aufbaut. Der Essay stützt sich, was die Geschlechtstheorie Judith Butlers angeht, größtenteils auf deren Aufsatz „Performative Akte und Geschlechterkonstitution. Nicht zuletzt deshalb geht die hier zu verdeutlichende Lesart Butlers davon aus, dass das von ihr beschriebene und kritisierte Konzept der Geschlechterzugehö­rigkeit sich als System selbst (performativ) herstellt und erhält. [18] Brecht: Der gute Mensch von Sezuan, S. 7. Performative Akte stellen eine Geschlechtsidentität her. Simone de Beauvoir erweitert diesen Ansatz mit dem Hinweis darauf, dass sich noch vor Erreichen einer „stabile(n) Identität“ [11] als Subjekt die jeweilige Geschlechterzu­gehörigkeit konstituiert (die Frau erst zur Frau werde). [87]        Entnommen: Reese-Schäfer, Walter: Niklas Luhmann zur Einführung. Ansatzpunkte und Überschneidungen zu Butlers Theorie der Performativität und Irigarays Ethik der sexuellen Differenz. Frankfurt a. M.: Suhrkamp 2002 (=Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft, 1575), S. 301-320. Durch diese Theorie hinterfragt er in bedeutender Weise die offensichtliche Natürlichkeit des binären Gender / … Bern/Berlin/Bruxelles/Frankfurt a. M./New York/Oxford/Wien: Lang 2007(= Publikationen zur Zeitschrift für Germanistik, 19), S. 427-442. Innerlichkeit beschreibt eine öffentlich regulierte und sanktionierte Zuschreibung. Dabei geht Butler darauf ein, dass erst die Akte eine Geschlechterzugehörigkeit schaffen und damit auch die Idee der Geschlechterzugehörigkeit verkörpern. Ändern ), Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Es ist also davon auszugehen, dass Butler die Geschlechterzugehörigkeit in gewisser Weise als autopoetisch versteht. Geschlechterzugehörigkeit ist in ihren Augen ein Tun, wobei Dramatisieren als auch Reproduzieren elementare Strukturen der Verkörperung darstellen. Informiere mich über neue Beiträge per E-Mail. Insofern ist der Körper selbst eine geschichtliche Situation. Ich beschränke mich hier – neben weiteren denkbaren System-Varianten – auf die Beschreibung lediglich dreien des von ihr analytisch und kritisch nachgezeichneten Systems der Geschlechteridentität, die zum Teil Schnittmengen verbinden. Frankfurt/ Main: Suhrkamp, 2002, S. 301-320, S. 304. Ihre Theorie entwirft sie im Wesentlichen auf der Grundlage der phänomenologischen Theorie und deren Weiterentwicklung durch Maurice Merleau-Ponty und Simone de Beauvoir, geht jedoch noch erheblich über beide hinaus. - Es dauert nur 5 Minuten Butler's core argument is that gender is not, as is assumed, a stable identity, but that it is created through the "stylized repetition" of certain acts (gestures, movements, enactments) over time. [64]        Vgl. Hier zeigt sich wieder, dass die Zuschreibung der Innerlichkeit selbst „eine öffentlich regulierte und sanktionierte Form der Erfindung dieser Essentialität“[28] ist. Frau Shin hat Shen Te ihren Laden geschickt angepriesen und dadurch verkaufen können, dabei hat sie ihr natürlich verheimlicht, dass im Laden früher „kein Mensch [kaufte], nicht einmal die Nachbarschaft.“[30] Obwohl sie Shen Te übers Ohr gehauen hat, hilft diese ihr immerhin noch. [1] Es weist eine dramatische Form auf und wurde in den Jahren 1938 bis 1940 in der Emigration[2] verfasst. Das dritte und letzte Beispiel begreift „Frau“ bzw. (aus: »Undoing Gender«, 2004; freie Übersetzung: »Sehr männliche und weibliche Rollen sind nicht biologisch fest, sondern sozial konstruiert.«) - Hohes Honorar auf die Verkäufe Zwischen Sprachphilosophie und Kulturwissenschaften. v. Klausnitzer, Ralf/ Spoerhase Carlos. Butler betrachtet die Wiederholung der Akte als Reinszenierung und neue Erfahrung von gesellschaftlich bereits eingeführten Bedeutungen zugleich. Deren Begründer John L. Austin beschreibt seinen Neologismus „performativ“ den Eigenschaften nach als „wirklichkeitskonstituierend“ und „selbstreferentiell“. [36] In der nun anschließenden Analyse versuche ich, mit lediglich rudimentären Zügen der Luhmannschen Theorie zu arbeiten und auszukommen. So spricht sie unter anderem von einem „binären Geschlechtersystem“ [37], von „systemische(n) (…) Strukturen“ [38], von der „Reproduktion (eines) Verwandtschaftssystems“ [39], vom „System der erzwungenen Heterosexualität“ [40] und vom „systemische(n) Charakter der Unterdrückung der Frau“ [41].